+++ Pressemitteilung der Stadt Erftstadt +++

Zweite Workshop-Serie startet

 Seit der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 erarbeiten die Stadt Erftstadt und weitere, im Erftverband organisierte, Kommunen gemeinsame Hochwasserschutzkonzepte. Dabei steht auch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Fokus. In Erftstadt startet dazu am Donnerstag, 16. April, die zweite Workshop-Reihe.

Im Rahmen von insgesamt vier Terminen werden Stadtverwaltung, Erftverband und das seitens der Stadt Erftstadt mit der Erarbeitung eines kommunalen Konzepts beauftragte Ingenieurbüro Fischer Teamplan über den aktuellen Stand informieren. Das Konzept sieht explizit die Einbindung der Bevölkerung vor. Workshops mit der Bürgerschaft dienen dabei als wichtiger Baustein. In einer ersten Serie wurden im September und Oktober 2023 in acht Terminen individuelle Erfahrungen sowie Ideen der Bevölkerung zur Verbesserung des Hochwasserschutzes gesammelt. Die Informationen wurden im Anschluss von Experten bewertet und die Erkenntnisse in die weiteren Planungen einbezogen.

In der zweiten Workshop-Serie sollen bis Ende April die berechneten Hochwasserszenarien, bereits vorabgestimmte Maßnahmenplanungen und weitere Ideen für die im Stadtgebiet vor allem relevanten Gewässer Erft und Rotbach präsentiert und diskutiert werden. Im Fokus stehen dabei die aus den Maßnahmen resultierenden Schutzwirkungen.

Die beiden inhaltsgleichen Veranstaltungen zur Erft finden statt am

  • Donnerstag, 16. April, 18 Uhr, in der Aula der Gottfried-Kinkel-Realschule (Jahnstraße 1) in Liblar
  • Dienstag, 21. April, 18 Uhr in der Peter-May-Halle (Franz-Lehnen-Straße 1a) in Köttingen.

Die beiden inhaltsgleichen Veranstaltungen zum Rotbach sind terminiert für

  • Donnerstag, 23. April, 18 Uhr, in der Bürgerhalle (Lourdesweg 1) in Dirmerzheim
  • Dienstag, 28. April, 18 Uhr, im Umweltzentrum (Friesheimer Busch 1) in Friesheim.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen können beim Amt für Stadtplanung und Bauordnung, Abteilung Umwelt und Naturschutz, telefonisch unter 02235/ 409-321 erfragt werden.